Die Heinrich Schirmbeck FriedensUniversität eG und Ihre Ziele!

Das Werk von Heinrich Schirmbeck, nicht nur literarisch aufgearbeitet, gibt sehr viel Spielraum für Interpretation!

Doch noch mehr Spielraum für Agitation!

Abgeleitet aus seiner Arbeit für die Friedensbewegung Deutschlands zu deren Mitbegründern er zählte, aber auch aus seiner Arbeit für die Partei „Die Grünen“ an deren Mitbegründung er einen hohen Anteil hatte!

Dies alles, aber auch seine literarischen Werke und seine von vielen bekannten Medienanstalten publizierten Rundfunkessayen, zeichnen Heinrich Schirmbeck als Universialisten.

Dass auch die Kriegsereignisse auf den Bildungsweg Heinrich Schirmbeck`s einen erheblichen Einfluss hatten, konnten wir Jahr des 100. Geburtstags von Heinrich Schirmbeck in der Ausstellung zum Leben und Werk sehr anschaulich in der Wissenschaftsstadt Darmstadt deren Bild auch Heinrich Schirmbeck nicht nur mitgetragen, sondern auch mit geprägt hat, sehr anschaulich präsentieren!

Die Ausstellung die in der Universitäts- und Landesbibliothek der TU-Darmstadt durchgeführt wurde, hat natürlich auch die Nähe zur Wissenschaft, Forschung, Lehre, aber auch zur Natur noch einmal sehr deutlich aufgezeigt.

Sein Werk – für eine Welt der Hoffnung – hat uns im Verlauf dieser Periode noch intensiver in unserem Vorhaben gestärkt, die Heinrich Schirmbeck FriedensUniversität als eG ins Leben zu rufen.

Die Aufgabestellungen und auch  die Schwerpunkte haben wir schon in der für die Universität eingerichtete WORDPressSeite beschrieben.

https://heinrichschirmbeck.wordpress.com/

Natürlich ist das noch nicht alles was wir dazu sagen können und sagen werden.

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Zur Zielsetzung der Heinrich-Schirmbeck-FriedensUniversität eG

>>Wir vertreten die Auffassung, dass die nachstehend aufgeführten Aktionsrichtlinien eine ausgezeichnete Grundlage für die Bewältigung der Probleme, Herausforderungen und Möglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung darstellen und gleichzeitig die Förderung bestehender und neuer Partnerschaften auf nationaler, internationaler Ebene und zwischen allen im wissenschaftlichen Bereich Tätigen unterstützen. Diese Forschungsaktivitäten und Partnerschaften müssen sich an den Bedürfnissen, Wünschen und Wertvorstellungen der gesamten Menschheit orientieren und im Sinne eines dauerhaften Friedens, der Gerechtigkeit und der nachhaltigen Entwicklung die Natur achten und künftige Generationen einbeziehen.

<< Zitat aus der Präambel der Agenda (s.u.).

In diesem Sinne wird die Heinrich-Schirmbeck-FriedensUniversität ihre Bildungsziele, Methoden und Lehrpläne gemeinschaftlich gestalten.
Wir wählen diese andere Herangehensweise, um im Sinne der „Agenda für die Wissenschaft“ der UNESCO (1999) dem Frieden und unserer Zukunftssicherung zu dienen.

Wir verwirklichen bereits mit der Genossenschaft die enge Verflechtung von Studieren, Lehren und Forschen. Unsere Mitglieder handeln selbstbestimmt und selbstverantwortlich für die Gemeinschaft.

Und diese Gemeinschaft ist größer als die Zahl der Mitglieder der Genossenschaft: die Wissenschaften, die Forschung und die Lehre dienen dem Wohlergehen der gesamten Menschheit in ihrer natürlichen Umwelt:
Frieden, Zukunft, Ökologie & Ökonomie

Dabei vergessen wir auch nicht unsere gemeinsame Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.
Die FriedensUniversität ist der Achtung der Würde der Menschen genauso verpflichtet wie der Achtung der Grundrechte im globalen Zusammenhang.

So werden wir den von Heinrich Schirmbeck erarbeiteten Weg der Brücke zwischen „The Two Cultures“ fortsetzen und mit der „Third Culture“ verbinden:
Schirmbeck vereinte in seinem Lebenswerk die Literatur mit den (Natur-)Wissenschaften. John Brockmann führte 1995 den Begriff der „Dritten Kultur“ ein, der Hegels Realphilosophie sehr nahe steht.

Die Initiatoren der
Heinrich-Schirmbeck-FriedensUniversität eG
im August 2017

 
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ES GEHT NUR DE-E S K A L A T I O N

Wenn wir über Frieden reden und die Friedensuniversität gründen, dann müssen wir auch global Zeichen setzen!

Wie die aussehen könnten? Dieser Beitrag – ein Gedankengang von Hans Wolf dem Verfasser unserer Berliner Kommentare!

Berlin, Darmstadt, Willroth, 10. Augus 2017 – Die Initiatoren der Heinrich Schirmbeck Friedensuniversität! de Eskalation

Nordkorea 2011
Im Dezember übernahm Kim Jong-un nach dem Tod seines Vaters Kim Jong-il die Staatsspitze der Demokratischen Volksrepublik Korea. Aus Sicht der neuen Führung ist 2011 ein richtungsweisendes Jahr.

Was in Europa 2011 als „arabischer Frühling“ wenn nicht gefeiert so doch wenigstens begrüßt wurde, ist aus der Sicht des nordkoreanischen Diktators in höchstem Maße bedrohlich.
Im Rahmen des Bürgerkriegs in Libyen wurde der Diktator Gaddafi im Oktober 2011 ermordet.

Libyen hatte im Jahre 2003 seinen Verzicht auf Massenvernichtungswaffen erklärt, im Jahr 2004 verzichtete Staatschef Gaddafi auf die (weitere) Entwicklung von Atomwaffen. Im Gegenzug versprachen ihm die westlichen Demokratien Hilfe und wirtschaftliche Unterstützung.

Aber auch in Tunesien und Ägypten werden die Inhaber der Macht gewaltsam gestürzt. Syrien steht kurz vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs, dessen Folgen Europa spätestens in den Flüchtlingsströmen 2015 erreichen.

Nordkorea 2017

Aus der Sicht der Nordkoreanischen Führung garantiert alleine die Positionierung als Atommacht die Sicherheit des Staates.

Öffentlichen Äußerungen zufolge bezieht die Führung um Kim Jong-un den Untergang der Sowjetunion (Abrüstungsvereinbarungen) sowie die Entwicklung im Irak in ihre Analyse mit ein.

Nordkorea/Asien – USA/Europa/Afrika

Provokation und Konfrontation – seien es Worte seien es Taten – können diesen Konflikt in der Spirale der Gewalt nur immer schneller an die Spitze treiben. Darunter wird der gesamte Globus leiden und egal, wie dies ausgehen mag, es wird keinem von uns danach besser gehen.

Wir fordern daher alle Verantwortlichen in den Regierungen der Welt auf, ihre diplomatischen Künste und Kräfte dahingehend zu bündeln, dass der Konflikt Kim Jong-un / Donald Trump in unser aller Interesse zeitnah beigelegt werden kann.

Recherche: New York Times vom 25.03.2011, Dossier ARD Jahresrückblick 2011, Archiv Spiegel-Online

Die weltpolitische Situation im Berliner Kommentar von

Hans Wolf, Berlin/Darmstadt:

Mein Berliner Kommentar ist:

Wir erleben in einer belasteten weltpolitischen Situation ein politisches Deutschland im Tiefschlaf – angesichts der Tatsache, dass unsere VOLKS-VERTRETUNG in wenigen Wochen neu gewählt wird. Wo sind die politischen Visionen (oder Ziele) eines Willy Brandts, wo sind die „blühenden Landschaften“ Helmut Kohls, wo sind die Bürger- und Menschenrechte von Burkhardt Hirsch und Baum, es ist „Leipziger Allerlei“ ähnlich wie „Irish Stew“ oder „Lapskaus“ – allerdings nicht als Delikatesse sondern Pommes-Buden-Niveau ohne dem wirklich gerecht zu werden.

International sind wir deutlich unter Pommes-Buden-Niveau: Pressefreiheit, Menschenrechte, Kriege / militärische Auseinandersetzungen in Syrien, Afghanistan, Sudan, Mali, …… und was unternimmt die UN? was ist mit Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, was ist mit Solidar Globaler Gemeinschaft, warum lassen wir Flüchtlingsströme im Mittelmeer ersäufen …..

Wo ist die menschliche internationale Solidarität unter uns Menschen? Wo bleiben Menschenrechte? Warum werden vernichtende Waffen eingesetzt?

Es gibt leider keine „real-politisch wirksame“ solidarische Gemeinschaft von „unten nach oben“. Nur die United Co-Operative Nations | HUMAN EDEN Philosophie kann dies bewirken, indem wir auf VETO-Staaten verzichten und nationalstaatliches Denken zum Wohle des Friedens als Produktionsgut überwinden.

DAS ist mein heutiger spontaner Berliner Kommentar! Hans Wolf im August 2017

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