Alban Nikolai Herbst und Heinrich Schirmbeck!

Das Heinrich Schirmbeck Jahr und die Begegnung mit Freunden!

Gerne erinnern wir uns an die Zeit in der wir mit dem Heinrich Schirmbeck Jahr, den 100. Geburtstag des Menschen Heinrich Schirmbeck feierten.

Ein Jahr – in dem viele die ihn kannten, schätzten und durch sein Werk inspiriert wurden, sich seiner erinnerten.

So z. B. Alban Nikolai Herbst, den ich im Jahr 2015 in der Landes- und Universitätsbibliothek der TU Darmstadt im Rahmen unserer dortigen Ausstellung kennen und schätzen lernte.

Der mir und natürlich auch allen BesucherInnen seines Vortrages in einer ergreifenden Art- und Weise Heinrich Schirmbeck näher brachte.

Ähnliches berichteten auch die Menschen die an dieser Veranstaltung teilnahmen.

Alban Nikolai Herbst: Schirmbecks Vermächtnis und „Traumschiff“

Lesung und Vortrag
Di. 19.01.2016 | 19.30 Uhr

Museum für Westfälische Literatur – Kulturgut Haus Nottbeck
Alban-Nikolay herbst

Alban Nikolai Herbst

Alban Nikolai Herbst, kürzlich von der FAZ zum „Universaldichter“ gekürt, hat bereits ein umfangreiches Werk aus Romanen, Theater- und Rundfunk-Hörstücken sowie auch Netzliteratur vorgelegt, das ungewöhnlich ist in seiner Formenvielfalt und inhaltlichen Bandbreite. Er gilt als einer der führenden Autoren der literarischen Postmoderne, dessen poetisches Programm – verkürzt – als eine gegenseitige Durchdringung von Realitäten und Fiktionen geschrieben werden kann.

Im ersten Teil des Abends stellt Herbst das einflussreiche Lebenswerk des Schriftstellers und Visionärs Heinrich Schirmbeck vor, zu dessen 100. Geburtag eine Kabinettausstellung im Literaturmuseum zu sehen ist. Im zweiten Teil liest der Grimmelshausenpreis-Träger aus dem „Traumschiff“ – seinem aktuellen Roman, der tatsächlich auf der namengebenden MS Astor spielt und die Geschichte eines alternden, sterbenden Mannes erzählt, der das Schiff nie verlässt, sondern die fremden Häfen und Städte von der Reling aus betrachtet. Herbsts „Traumschiff“ ist – bei aller Leichtigkeit und Geradlinigkeit der Erzählung – die Utopie eines würdigen, weil menschenliebenden Sterbens, ein hoffnungsvoller und Hoffnung gebender Roman, in dem der nahende Tod zu einem letzten und großen Gesang auf das Leben wird.

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Der Optimismus der 90 er

 

aus der Reihe Berliner Kommentare von Hans Wolf

Im Optimismus der 90er Jahre hielten wir dies für überwunden:

„Die gegenwärtige Industriegesellschaft ist eine Rüstungsgesellschaft.
Ihre Produktivität nährt sich nicht zum wenigsten aus dem Zerstörungspotenzial, durch welches sie die übrige Welt,
die Welt der Armen, Hungernden und Entrechteten,
aus Profitgründen destabilisiert.“

Die Gegenwart belehrt uns eines Besseren. Darum:
Die Vision der Vereinigten Co-Operativen Nationen ist im Sinne der Kulturform der Genossenschaften unsere gelebte Antwort auf diese Frage:

Für ein Weltgleichgewicht des Vertrauens!

Unser Ziel ist es, die Gefangenschaft des Systems gemeinschaftlich zu überwinden.

Wir sehen darin eine Antwort auf die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Erde und unserer Zeit.

Als solidarische Gemeinschaft mit einer demokratisch strukturierten Beteiligung unserer Mitglieder stehen wir für Werte wie Vertrauensbildung, gemeinschaftliche Selbsthilfe, wertschätzende Selbstorganisation und Selbstverantwortung ein.

UNITED CO-OPERATIVE NATIONS | HUMAN EDEN
im MAI 2017

Quelle: Heinrich Schirmbeck in: Schaffen wir das Jahr 2000? Hrsg. Gerd E. Hoffmann. Düsseldorf 1985

„Literatur wie ich Sie verstehe“ Heinrich Schirmbeck

Heinrich Schirmbeck: „Literatur wie ich sie verstehe, ist kein beziehungsloses Wortkunstwerk, sondern in ihrer potentiell-zeugenden Struktur ein das Leben mitgestaltendes Element der Welt. In diesem Sinne bekenne ich mich zur untrennbaren Einheit von Leben und Werk des Autors. Das Grundkriterium aller Literatur ist für mich die Wahrheit. Diese Wahrheit aber kann sich sowohl für den Autor als auch für den Leser nur aus der Zusammenschau von Text und Intention ergeben. Das heißt: die existentielle Situation des Autors, die notwendigerweise im Vorhinein seine Weltsicht mitbestimmt, formt auch die Wahrheit und Überzeugungskraft seines Werks. Der Text an sich ist lediglich ein schillernder Komplex unendlicher Ausdeutungen. Seine Bestimmtheit gewinnt er erst in dem existentiellen Kontext, in den er einverwoben ist“.

litera

 Heinrich Schirmbeck: „Die Literatur und die Ethik des Lebens“
Die gegenwärtig noch andauernde Phase des Güterüberflusses, wie wir ihn in der westlichen Industrie-Gesellschaft erleben kann nur eine illusionäre Übergangsphase sein. Wenn wir künftig in einer befriedeten Welt leben wollen, werden wir nicht umhinkommen, den Menschen der unterentwickelten Länder dabei zu helfen, eine Infrastruktur aufzubauen, die für ausreichende Nahrungs- und Güterproduktion erforderlich ist.
Diese Hilfe werden wir nicht ohne eigene Einschränkungen leisten können. Dem Zeitalter des Überflusses wird ein Zeitalter der internationalen Anstrengung, des Verzichts und Opfers, mit anderen Worten:
Ein Zeitalter kooperativer Investitionen zu Lasten des eigenen Konsums folgen müssen, falls die Welt nicht im Chaos eines globalen Klassenkampfes der Elenden, der Hungernden und Entrechteten gegen die Satten Verschwender versinken will. Die Verbreitung atomarer Technologie, die die Fähigkeit zur Herstellung militärisch verwendbaren Spaltmaterials einschließt gibt dieser Zukunftsaussicht einen düsteren Aspekt.
Die in der Zukunft notwendig werdenden Beschränkungen der Reichen für die Armen wäre dann die selbstgewählte Askese. Hier böte sich die Gelegenheit zur Entfaltung all der ehemaligen Tugenden wie Nächstenliebe, Selbsthingabe, Ritterlichkeit, Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Ich-transzendenz im Dienste des Weltfriedens.
innovation-beginnt-im-kopf
Das Zeitalter der Masse ist das Zeitalter ohne Liebe, weil es das Zeitalter des Vermischten, des Undeutlichen, des Amorphen ist. Die Dinge sind deshalb gestaltlos geworden, weil sie potentiell atomisiert sind. Eine bloße Zusammenballung von Atomen ist immer amorph, gestaltlos; Was eigentlich gestaltet sein sollte, tritt uns aber nur deshalb als Amorphes entgegen, weil wir selber bereits atomisierte Masse sind. Das ist eine der geheimen Entsprechungen unserer Zeit
Heinrich SchirmbeckTimelost.jpeg

Was sind Meistererzählungen?

Auf die Frage „Was sind Meistererzählungen“ stellte Hans Wolf, aktiver Mitbegründer  der Heinrich Schirmbeck Universität und der Heinrich Schirmbeck Akademie, in einem literarischen Forum folgendes Fest:

Erzählung eines Meisters: „Das Spiegellabyrinth“
von Heinrich Schirmbeck

„Eine Frau soll sich nicht vor Spiegeln fürchten! Der Spiegel ist der aufrichtigste Freund der Frau, ihr treuester Diener.“

Wir folgen beim Lesen dieser Zeilen dem ernsten Spiel des Essayisten:
einem Spiel mit der Wahrnehmung, der Wirklichkeit und dem Anschein.
Aus stetig wechselnden Blickwinkeln erleben wir die Spiegel-Bilder von Körper und Raum, dem Ich und dem Gegenüber-Ich.

„Mit dem Augenblick, da wir in den Bereich der Spiegel getreten waren, fühlte ich eine andere, feindliche Welt Macht über uns gewinnen. Es war als lösten sich unsere körperlichen Erscheinungen auf …..“

Wahrlich eine Meistererzählung!

Begeben wir uns doch mal – in Gedanken – in eben jenes Spiegellabyrinth und erforschen unsere Welt aus stetig sich wechselnden Blickwinkeln.

Spielen wir doch Schirmbeck’s Spiel der Wahrnehmung, der Unwirklichkeit und des Scheinens.

Hat denn wirklich eine feindliche Welt Macht über uns gewonnen? Die feindliche Welt der Gier und Habgier vielleicht? Die menschenfeindlichen Welten des Geldes und unentwegten Gewinnstrebens?

Vielleicht bringt uns „Das Spiegellabyrinth“ derart zur Besinnung,
dass wir selbst erkennen, wie viel SELBST-Verantwortung und SELBST-Bestimmung wir bereits an die andere Welt abgegeben haben.
Hat sie uns nicht auch die SELBST-Verwaltung und damit die SELBST-Hilfe genommen?

Wir begeben uns mit der Errichtung der Heinrich-Schirmbeck-Friedensuniversität gemeinschaftlich auf den Weg in dieses Spiegellabyrinth.
Wir finden als MIT-Unternehmerinnen fundamental andere Methoden der Wahrnehmung des Umgangs der Menschheit mit ihrem Planeten und sich selbst.

HEINRICH-SCHIRMBECK-FRIEDENSUNIVERSITÄT
im MAI 2017

Heinrich Schirmbeck: „Das Spiegellabyrinth“ in:
Die Pirouette des Elektrons, Meistererzählungen, Ullstein 1982, S.37-61, Zitate von S.57,58

Gedanken zur Europäischen Genossenschaft mit Blick auf Griechenland

„Für eine Welt der Hoffnung“

Die Entwicklung der vergangenen Jahre sowohl auf dem Globus als auch auf dem europäischen Kontinent, haben uns in der Einschätzung dessen, was wir mit HUMAN EDEN | UNITED CO-OPERATIVE NATIONS erreichen wollen und können, durchaus bestätigt.

Werfen wir doch gemeinsam einen Blick auf die Entwicklung in Griechenland: die Historie der griechischen Agrarwirtschaft ist geprägt von zwei herausragenden – wenn auch völlig unterschiedlichen – Herangehensweisen.

Einen ersten Meilenstein dieser europäischen Kulturgeschichte gemeinschaftlichen Handelns finden wir in Ambelakia. >>Wer den Ort Ambelakia heute in Griechenland sucht, wird Mühe haben. Obwohl nur wenige Kilometer vom bereits seit der Antike gerühmten mythischen Tempe-Tal und der heute verkehrsreichen Autobahn Thessaloniki-Athen entfernt, liegt dieser Berghort verschlafen am Hang des Ossa, gegenüber der wunderbare Blick auf den Götterberg Olymp. Vor 200 Jahren lebten hier 6000 Menschen und es gab eine reiche kulturelle Vielfalt, die in ihren verwirklichten Idealen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit in dieser Form nirgendwo im Übrigen damaligen Europa ihresgleichen fand.<<(3)

Dieser Meilenstein steht für den Mut, die bestehende Situation aus einer anderen als der gewohnten Perspektive fortschrittlich anzupacken. Während in Europa weitgehend das Handeln von der Denkweise des Absolutismus geprägt ist, wagt eine griechische Gemeinde den Schritt zu mehr Selbstverantwortung, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung:

>>Die Koine Syntrophia, wie die Gemeinsame Gesellschaft sich dann 1795 nennt, gibt sich in Ambelakia eine fortschrittliche Verfassung, die vieles vorwegnimmt, was die revolutionäre Verfassung Frankreichs noch nicht bedachte und erst die französischen Sozialutopisten forderten: z.B. das Recht auf Ausbildung, eine Altersrente, eine Kranken- und Armenfürsorge, die ökonomische Teilhabe aller in Form von Aktien, am erarbeiteten Mehrwert und die damit verbundene Mitentscheidung für alle, Mann, Frau, ja selbst Kind. Die Regeln der Teilhaber sind streng. Nur Angehörige aus Ambelakia können Anteile zeichnen und nur eigenes Kapital darf verzinst werden. Kein fremdes Kapital darf aufgenommen werden. Ein Austritt aus der Gesellschaft kann nur in Ambelakia erfolgen und nur zwei Bevollmächtigte der Genossenschaft dürfen die Bücher einsehen. Sollte ein Mitglied Verwirrung, Unruhe und Schaden verursachen, soll er von der Genossenschaft ausgeschlossen werden und der von ihm bedingte Schaden ihm angerechnet werden und er soll sein Kapital nur nach der nächsten Bilanz erhalten, wenn er eine schriftliche Erklärung abgibt, dass damit alle seine Forderungen abgegolten sind.<<(3)

Diese in ihrer Zeit durchaus fortschrittliche Herangehensweise führte die Gemeinschaft zu großem – fast europäischen – Erfolg. Der britische Diplomat D. Urquardt berichtet uns 1830 anlässlich seines Besuches an diesem Ort:

>>Das einzige Geheimnis seines Aufblühens bestand in der trefflichen Festlegung der Interessen, in der freien Wahl seiner Beamten, in der unmittelbaren Nachrechnung der Ausgaben und folgenderweise in der Vereinigung der Interessen durch den gemeinsamen Druck der Lasten und in der Vereinigung der Sympathien durch das sanfte Fortwirken des einfachen Mechanismus.<<(3)
Mit dem riesigen Erfolg verließ die Gemeinschaft die fortschrittliche Ausgangsbasis und erlag den Verlockungen der Aktiengesellschaft – mit den Worten des britischen Diplomaten: >>Misstrauen, Neid und Eigennutz, all die kleinen zänkischen Leidenschaften haben schon die Fundamente dieser Neuen Gesellschaften unterminiert und es ist vorhersehbar, dass diese Companie nur eine vorübergehende Erscheinung sein wird.<<(3)
In der Folge verließen die Arbeiter, Bauern und Händler ihren fortschrittlichen Weg und trampelten die immer breiter werdenden Pfade der Industrialisierung und des (Früh-)Kapitalismus.
Ansätze zu einer Stärkung der landwirtschaftlichen Gemeinschaft durch gegenseitige Selbsthilfe in Selbstverantwortung und Selbstverwaltung finden wir dann wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
>>Hierbei handelt es sich um den Weg des griechischen Bauern vom landlosen Hörigen des Großgrundbesitzes zum auf eigener Scholle tätigen kleinbäuerlichen Eigenbesitzer. Zum anderen geht es um die Befreiung des griechischen Bauern vom Wucherer und seine Eingliederung in die moderne Kreditwirtschaft, d.h. um den Aufbau des Agrarkreditwesens in Griechenland. Schließlich ist von besonderer Bedeutung die Heranführung des griechischen Bauern an die neuzeitliche Form der Zusammenarbeit mit seinesgleichen, d.h. der Aufbau des Genossenschaftswesens.<<(4)

Wenngleich der Aufbau des griechischen Agrarkreditwesens für eine gewisse (scheinbare) Stabilität zum Start ins 21. Jahrhundert geführt hatte, so kam zum Ende der ersten Dekade dieses neuen Jahrtausends doch der (gesamt-)wirtschaftliche Zusammenbruch Griechenlands in der europäischen Staatengemeinschaft.

Die gemeinsame Bewältigung der Krise fand und findet mit den traditionellen Mitteln und Wegen der sogenannten internationalen Staatengemeinschaft statt.

An dieser Stelle erlauben wir – HUMAN EDEN | UNITED CO-OPERATIVE NATIONS – uns die Fragestellung: ist das wirklich eine GEMEINSCHAFT ? oder nicht vielmehr ein Zweckbündnis zur Erreichung individueller Interessenslagen?

Einen bilateralen Ansatz haben die Regierungen Griechenlands und Deutschlands innerhalb der Europäischen Union im Jahr 2010 gefunden:

Die Deutsch-Griechische Versammlung (DGV) soll ein Netzwerk aus Kommunen, Zivilgesellschaft und Wirtschaft zwischen Deutschland und Griechenland werden. Im Mittelpunkt der DGV stehen die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch zwischen deutschen und griechischen Kommunen, Regionen und Bürgern mit konkreten Projekten vor allem auf kommunaler Ebene.(1)
Die DGV arbeitet überparteilich. Sie soll mit ihrer Arbeit dazu beitragen, bestehende Vorurteile infolge der wirtschaftlichen und medialen Krise zwischen beiden Ländern abzubauen, die deutsch-griechischen Beziehungen zu verbessern und den europäischen Gemeinschaftsgedanken nachhaltig zu verankern.(1)
Im November 2016 fand auf dem Peleponnes die sechste Jahreskonferenz mit über 400 Vertretern der Zivilgesellschaft aus Griechenland und Deutschland statt.
>>Alexis Bakouros vom griechischen Landwirtschaftsministerium betonte in seinem Statement, dass die griechische Regierung beabsichtige, das Genossenschaftswesen auf neue gesetzliche Grundlagen zu stellen, um mit den schlechten Gewohnheiten der Vergangenheit aufzuräumen und die Leistungsfähigkeit von Agrargenossenschaften zu erhöhen. <<(2)
>>Yannis Grypiotis, Bürgermeister von Evrotas / Lakonia, hob in seinem Beitrag die Notwendigkeit hervor, landwirtschaftliche Genossenschaften durch die Kommunen gezielt zu unterstützen und das Vertrauen der Bauern in die Genossenschaften gezielt zu stärken.<<(2)
Im Sinne von HUMAN EDEN | UNITED CO-OPERATIVE NATIONS müssen wir zu tatsächlich gemeinschaftlichem Handeln mit einer fortschrittlichen Herangehensweise gelangen. Ein Instrument liegt für uns griffbereit auf dem Tisch: die Europäische Genossenschaft, auch Societas Cooperativa Europaea (SCE) auf Latein.
Für die Erreichung unserer Ziele fordern wir eine andere Herangehensweise an die Aufgaben als es bisher geschah. Dabei sehen wir keinen Platz für absoluten Egoismus, absolute Gier und individuelles Machtstreben.
Um mit Heinrich Schirmbeck zu sprechen: FÜR EIN WELTGLEICHGEWICHT DES VERTRAUENS!
UNITED CO-OPERATIVE NATIONS | HUMAN EDEN im März 2017
Datenquellen:
(1)https://de.wikipedia.org/wiki/Deuts… – aufgerufen am 04.03.2017
(2)http:// www2.hss.de/internationale-arbeit/t… – aufgerufen am 04.03.2017
(3) Ein Bericht von ◆Ulrich Bernhardt◆ aufgerufen auf http:// photopedia.info/ – aufgerufen am 05.03.2017
(4)aus: Existenzfragen des griechischen Bauerntums – Agrarverfassung, Kreditversorgung und Genossenschaftswesen von Dr. Friedrich Karl Kienitz, Berlin 1960