Herzliche Einladung zum hessischen Tag für die Literatur!

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde der Literatur,

wir möchten Sie gerne zum hessischen Tag der Literatur am 7. Mai 2017 einladen.
Wir die Heinrich Schirmbeck Gesellschaft – Schrifsteller der Rosenhöhe eV
und die Heinrich Schirmbeck Stiftung

freuen uns auf Ihren Besuch

am 7. Mai 2017
von 15:30 bis ca 17 Uhr
Im Heinrich Schirmbeck Haus zu unserer Veranstaltung

Marche Funèbre

begrüßen zu dürfen.

Ein Tag der Literatur.PNG
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. 

Wir freuen uns natürlich über einen freiwilligen Obolus!

„Marche funèbre“ und die Geschichte dazu, für Sie von Helga Willuweith-Schirmbeck erklärt:

07.05.2017 Darmstadt: Lesung mit Flötenspiel
„Marche funèbre“
Der Schriftsteller Heinrich Schirmbeck verehrte Chopin und widmete ihm die Novelle „Marche funèbre“ aus dem Jahr 1946. Es sei „die Melodie des Winds“ aus der B-moll-Sonate von Chopin gewesen, die er über alles in der Welt liebte, schreibt Schirmbeck in der Erzählung.
Im Schirmbeck-Haus auf der Rosenhöhe, wo der Autor von 1967 bis zu seinem Tod 2005 lebte, stellt Helga Schirmbeck die Erzählung vor.
Musikalisch führt die Flötistin Laura Williams durch den Nachmittag.
Eine Veranstaltung der Heinrich Schirmbeck Gesellschaft e.V.
mit der Heinrich Schirmbeck Stiftung
Schirmbeck-Haus
Park Rosenhöhe 13
64287 Darmstadt
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WER, WENN NICHT WIR?

EINE FRAGESTELLUNG DIE SICH DIE INITIATOREN DER HEINRICH SCHIRMBECK UNIVERSITÄT – AKADEMIE, GERADE STELLEN!

WER, WENN NICHT WIR?
WANN, WENN NICHT JETZT?
Diese Frage stellen wir uns und euch angesichts der schrecklichen Zustände weltweit auf unserer Erde. Dank unserer modernsten Technologien sind wir sekundenschnell informiert, wenn sich irgendwo menschliche Konflikte und Auseinandersetzungen ereignen, gewaltiger werdende Naturerscheinungen ihre zerstörerischen Kräfte walten lassen oder industrielle Katastrophen Leid über uns bringen. Diese Meldungen rasen durch den Äther auf die Bildschirme in unseren Händen, die Monitore unterwegs und zuhause, die schreibende Zunft kommt kaum hinterher. Doch so lichtschnell die Informationen uns auch erreichen, so extrem langsam bewegen wir uns auf dem Weg zu Lösungen. Wem fallen da nicht die breiten Flüchtlingsströme der letzten beiden Jahre ein? Mit geradezu entsetzlicher Hilflosigkeit sahen wir flüchtende Menschen im Meer ertrinken, die zurückgebliebenen Verwandten unter Bomben und Terror sterben oder schwer verwundet überleben.
Als fundamental andere Herangehensweise realisieren wir die Genossenschaftsidee, welche 2016 als erster deutscher Beitrag in die UNESCO-Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde, in der Organisationsform der Universität / Akademie. Unsere Genossenschaft ist eine allen offen stehende Form der gesellschaftlichen Selbst-Organisation, gelebt in der kooperativen Selbsthilfe und Selbstverantwortung. Als Kulturform verbindet uns die Heinrich-Schirmbeck-Universität eG mit ca. 800 Millionen Genossenschaftsmitgliedern in über 100 Ländern unserer Erde. Eine andere Herangehensweise, um die „zähe stetige Interaktion“ zu überwinden.
Als interdisziplinäre Wissenschaftsgemeinschaft, welche zusätzlich zu den Wissenschaften Werte wie Ökologie, Frieden und Zukunftssicherung in globalen Zusammenhängen integriert, verfolgen wir gemeinschaftlich unser Ziel einer globalen Friedenspolitik. Dabei wenden wir andere Methoden an als jene, die zur Entstehung der Krisen herbeigeführt haben und diese nicht bewältigen konnten.
WER, WENN NICHT WIR?
WANN, WENN NICHT JETZT?